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Aus verteilten Systemen wird eine verlässliche Datenbasis.

Wir verbinden ERP, CRM, PIM, CMS, Finance, SharePoint und individuelle Fachanwendungen. Die enthaltenen Daten werden übernommen, normalisiert, validiert und für digitale Prozesse, APIs, Suchsysteme, KI und weitere Anwendungen bereitgestellt.

PIM 1PIM 2ERPCRMLegacyIngestionNormali-sierungValidierungGoldenRecordRESTGraphQLFeedSearchMonitoring: Aktualität · Menge · Qualität Monitoring: Aktualität · Menge · Qualität

Unterschiedlich geformte Datensätze verlassen die Quellsysteme, erhalten in der Normalisierung ein einheitliches Format, passieren die Validierung und werden als Golden Record über REST, GraphQL, Feeds und Suchindizes bereitgestellt.

Das Problem ist selten der Mangel an Daten.

Meist liegen die benötigten Informationen bereits vor – allerdings in unterschiedlichen Systemen, Formaten und Qualitätsstufen. Mehrere Quellen enthalten widersprüchliche Werte, Aktualisierungen erfolgen zeitversetzt und die Herkunft einzelner Informationen ist kaum nachvollziehbar.

frontier bytes schafft eine kontrollierte Schicht zwischen den Quellsystemen und den Anwendungen, die auf diese Daten angewiesen sind.

Vom Quellsystem zum nutzbaren Datenprodukt.

Quellsysteme
ERP · CRM · PIM · CMS · Finance · SharePoint · Fachsoftware · Dateien
Übernahme und Synchronisation
Normalisierung und gemeinsames Datenmodell
Validierung · Herkunft · Prioritätsregeln · Golden Record
Bereitstellung
APIs · Feeds · Webhooks · Suchindizes · KI · digitale Anwendungen

Verbinden

Quellsysteme werden über vorhandene APIs, Dateien, Datenbanken, Webhooks oder individuelle Konnektoren angebunden.

Übernehmen

Daten werden regelmäßig, ereignisbasiert oder in Echtzeit in eine kontrollierte Verarbeitungsschicht übernommen.

Normalisieren

Unterschiedliche Strukturen, Benennungen und Formate werden in ein gemeinsames fachliches Datenmodell überführt.

Validieren

Pflichtfelder, Wertebereiche, Beziehungen, Vollständigkeit und fachliche Regeln werden geprüft.

Zusammenführen

Dubletten und widersprüchliche Informationen werden anhand definierter Herkunfts-, Prioritäts- und Aktualitätsregeln aufgelöst.

Bereitstellen

Die aufbereiteten Daten stehen über APIs, Feeds, Dateien, Webhooks und Suchindizes für unterschiedliche Verbraucher zur Verfügung.

Eine verlässliche Datenbasis bedeutet nicht, jedes Altsystem sofort zu ersetzen.

In vielen Unternehmen ist es weder sinnvoll noch wirtschaftlich, alle bestehenden Anwendungen gleichzeitig abzulösen. Entscheidend ist eine technische Schicht, die Datenherkunft, Aktualität, Qualität und Bereitstellung beherrscht.

So können vorhandene Systeme weiterarbeiten, während neue digitale Produkte, Commerce-Anwendungen, KI-Systeme und operative Prozesse auf einer deutlich besseren Datenbasis entstehen.

Die Integrationsschicht kann zugleich ein kontrollierter Migrationspfad sein: Neue Verbraucher greifen bereits auf das gemeinsame Datenmodell zu, während Quellsysteme später schrittweise ersetzt werden können.

Daten für jeden Anwendungszweck passend bereitstellen.

REST APIs

Für klar definierte Ressourcen, verbreitete Integrationsszenarien und einfache Verbraucher.

GraphQL APIs

Für Anwendungen, die flexible Datenabfragen und zusammenhängende Sichten über mehrere Domänen benötigen.

Webhooks und Events

Für ereignisbasierte Prozesse, bei denen Änderungen zeitnah an andere Systeme weitergegeben werden.

Feeds und Dateien

Für Partner, Händler, Marktplätze oder Bestandsanwendungen, die CSV, XML, JSON oder andere definierte Austauschformate benötigen.

Suchindizes

Für schnelle Volltextsuche, Filterung, Facetten und große Kataloge – beispielsweise über Elasticsearch.

Öffentliche und geschützte Endpunkte

Für Daten, die teilweise öffentlich verfügbar und teilweise nur für authentifizierte Nutzer oder Systeme zugänglich sein sollen.

Technisch verbunden ist noch nicht fachlich integriert.

Eine erfolgreiche Verbindung sagt zunächst nur, dass Daten übertragen werden können. Für den produktiven Einsatz müssen zusätzlich Fragen beantwortet werden:

Diese Regeln werden Teil des Systems und nicht nur Teil einer einmaligen Migrationsdokumentation.

  • ?Welche Quelle ist für welches Attribut führend?
  • ?Wie wird mit fehlenden oder widersprüchlichen Werten umgegangen?
  • ?Wie bleibt die Herkunft einer Information nachvollziehbar?
  • ?Welche Regeln gelten vor einer Ausleitung?
  • ?Wie werden fehlerhafte oder ausgefallene Datenpipelines erkannt?
  • ?Welche Daten dürfen welchem Verbraucher bereitgestellt werden?
  • ?Wann ist eine automatische Zusammenführung möglich und wann ist eine manuelle Entscheidung erforderlich?

Wann ein Gespräch sinnvoll ist.

  • Mehrere PIM-Systeme sollen zu einem Product Data Hub verbunden werden.
  • ERP-, CRM- und Commerce-Daten müssen synchronisiert werden.
  • Historische Fachanwendungen besitzen keine zeitgemäßen Schnittstellen.
  • Daten aus mehreren Quellen widersprechen sich.
  • Neue digitale Services benötigen eine einheitliche Datenbasis.
  • Partner oder Händler sollen Daten in unterschiedlichen Formaten erhalten.
  • Unternehmensdaten sollen kontrolliert für KI-Anwendungen bereitgestellt werden.
  • Eine spätere Systemmigration soll schrittweise vorbereitet werden.

Welche Daten sollen endlich gemeinsam nutzbar werden?

Beschreiben Sie uns die beteiligten Systeme, die heutigen Datenprobleme und die Anwendungen, die künftig auf einer verlässlichen Grundlage arbeiten sollen.

Datenlandschaft besprechen